Gewohnheiten beim Bogenschießen: Freund oder Feind

Gewohnheiten beim Bogenschießen: Freund oder Feind

Hast du schon den perfekten Bewegungsablauf beim Bogenschießen?

Nein?

Wer noch nie Pfeil und Bogen in der Hand hatte, denkt vielleicht, dass es ja nicht so schwer sein kann, an der Sehne zu ziehen und dann den Pfeil los zu lassen.

Doch wer es als Erwachsener schon mal probiert hat, stellt schnell fest, dass der Bewegungsablauf doch komplex ist, wenn man einen idealen Schuss machen möchte oder gar mehrere.

Tatsächlich lernen wir diese Bewegung aber sehr schnell. In meinen Kursen haben die Teilnehmer oft schon nach 3 Stunden recht häufig – auch hier gilt wieder Pareto, die letzen 20% an Präzision verlangen 80% des Aufwands – das Ziel getroffen.

Die Bewegung schleift sich sehr schnell ein und während man am Anfang noch über die Position des Pfeils auf der Sehne nachdenken muss, geht das ganz schnell wie von selbst. Es wird eine Gewohnheit!

Diese Gewohnheiten ersparen es uns also auf der einen Seite über alle Details jedes Mal von vorne nachzudenken, auf der anderen Seite führen sie dazu, dass wir einen ungünstige Bewegung immer und immer wieder machen, obwohl wir es besser wüssten.

Warum das so ist und was du machen kannst, um diese Bewegungen doch raus zu bekommen, zeige ich dir in dem heutigen Artikel.
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