Hochsensibilität und der Umgang mit Stress

Hochsensibilität und der Umgang mit Stress

Der Umgang mit Stress ist für viele Menschen mit Hochsensibilität eine große Herausforderung.

Unsere Welt dreht sich immer schneller, die Eindrücke werden immer mehr. Und hochsensible Menschen nehmen diese Eindrücke deutlicher wahr, als normal sensible Menschen. Daher fühlen sich HSP (hochsensible Personen) oft schneller „gestresst“ als die meisten.

Im heutigen Artikel zeige ich dir 3 konkrete Strategien für den Umgang mit Stress bei Hochsensiblität, die mir schon sehr gut geholfen haben.

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Mentaltraining mit Pfeil und Bogen (Interview)

Mentaltraining mit Pfeil und Bogen (Interview)

Vor kurzem durfte ich für die Zeitschrift „Diabetes Living„, einem Magazin für Menschen mit Diabetes, ein Interview zum Thema „Mentaltraining mit Pfeil und Bogen“ geben.

Das hat mir sehr viel Spaß gemacht, da es sehr gute Fragen waren. Zum Beispiel was man zum Bogenschiessen an Voraussetzungen mitbringen sollte oder was beim Bogenschießen auf psychischer und auf physischer Ebene passiert.

Der Artikel ist auch sehr schön geworden und ich bedanke mich bei der Redaktion, dass sie mir das PDF davon zur Verfügung gestellt haben, so dass du es hier nachlesen kannst:

Artikel „Mentaltraining mit Pfeil und Bogen“ in der Zeitschrift „diabetes living

Ich finde es super, dass Pfeil und Bogen immer mehr Menschen erreicht und das Potential zur Selbsterfahrung und Entspannung immer mehr erkannt wird.

Wenn dich das anspricht, trage dich unbedingt in meine Liste ein, denn in Kürze werde ich noch mehr dazu veröffentlichen:

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Hast du alle Sinne beisammen? Sinneswahrnehmung bei Hochsensibilität.

Hast du alle Sinne beisammen? Sinneswahrnehmung bei Hochsensibilität.

Unsere 5 Sinne als Wahrnehmungsfilter der Realität

Nicht erst seit dem Film Matrix wissen wir: es gibt gar keine absolute Realität. Es gibt nur unsere Wahrnehmung der Realität.

Und die ist bei jedem Menschen anders. Warum ist das so?

Schauen wir uns an, wie wir unsere Realität wahrnehmen. Alles was um uns herum passiert, erfahren wir durch unsere 5 Hauptsinne.

Das Ziel in der Entfernung, dass wir mit dem Pfeil treffen wollen, sehen wir mit unseren Augen. Den Bogen spüren wir in unserer Hand und die Sehne an den Fingern der Zughand. Wir hören den Pfeil fliegen und riechen das Sehnenwachs auf unseren Sehnen. Wir schmecken den salzigen Geschmack des Schweiß nach einem ausgiebigen Training.

Nehmen wir nun einen jungen Bogenschützen mit hervorragenden Augen und einen Bogenschützen, der schon etwas älter ist und nicht mehr ganz so gute Augen hat. Objektiv ist die Zielscheibe für beide in einer bestimmten Entfernung. In der Realität des jungen Schützen ist es ein leichtes Ziel, da er es gut erkennen kann. Für den älteren Bogenschützen ist es ein schweres Ziel, da er es nur verschwommen erkennt. Selbe Situation mit einer völlig unterschiedlicher Wahrnehmung durch anderen Sinneseindruck.

Wenn wir uns das genauer anschauen, kann man die Sinne auch als Filter betrachten. In jedem Moment sehen wir viel, viel mehr, als wir bewusst wahrnehmen. Durch unsere Sinne wird der reine Impuls auf dem Weg zum Gehirn gefiltert. Bewusst nehmen wir nur wahr, was für unser Bewusstsein wichtig erscheint.

Als Beispiel würden wir in dem Moment an der Schiesslinie oder am Pflock auch den vorbeifliegenden Schmetterling, das sich wiegende Gras, die Bewegung der Blätter an den Bäumen und vieles, vieles mehr sehen. Doch da wir unsere Aufmerksamkeit auf das Ziel richten, werden diese Sinneseindrücke ausgefiltert und kommen nicht in unserem Bewusstsein an.

Schauen wir mal, wie wir unsere Sinne beim Bogenschiessen nutzen :

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